Leseprobe
Unser Tommy aus "Einfach tierisch" mit der ISBN 978-3-938728-02-4
Katze Tom, du schwarzer Wicht,
magst wohl heut' dein Futter nicht?!
Sitzt hier vor dem vollen Napf,
wirst vom Hinsehen auch nicht satt.
Denke mir: Du meine Güte,
kam es aus der falschen Tüte?
Tommy mag nicht jedes Futter,
aber er schleckt gerne Butter.
Eigentlich ist er zu schwer,
doch das stört ihn wohl nicht sehr.
Er ist und bleibt mein süßer Fratz,
auch wenn er ist ´ne eigensinnige Katz'.
Unser Garfield
Fitze, fitze, fatze,
der Garfield ist ´ne Katze,
frisst mit weißer Tatze
und mit viel Geschmatze
allen Pudding in sich rein,
deshalb ist er auch so klein.
Garfield spielt mit Fliegen schön,
sie zu fressen, würde er nie verstehn.
Auch mag er gar kein Dosenfleisch,
stürzt sich aufs Trockenfutter gleich.
Doch frisst er dieses dann zu hastig,
sein Gekotz' ist nicht fantastisch.
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Bequemlichkeit aus "Sternschnuppen der Poesie" mit der ISBN 978-3-9810832-6-2
Die Katze liegt faul auf der Couch,
manchmal mache ich das auch.
Mittags meistens bin ich müd',
frühes Aufstehen legt sich aufs Gemüt.
Könnt' ich mein Sofa mit mir nehmen,
ich hätt' ein wunderbares Leben.
Doch wer macht all die Arbeit dann,
die sich so im Büro häuft an?
Also lasse ich es eben
und verzichte aufs bequeme Leben.
Racker' mich halt weiter ab,
werd' schon sehen, was ich davon hab!
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Manche aus "Jahrbuch Lyrik 2010" mit der ISBN 978-3-932801-56-3
Manche kochen seltsame Süppchen.
Manche lieben seltsame Püppchen.
Manche Menschen sind sich gleich,
doch jeder hat sein eigenes Reich.
Manche können das Stehlen nicht lassen.
Manche kriegt man nie zu fassen.
Manche sagen: Ich liebe dich,
doch meinen sie es aufrichtig?
Mancher liebt den Tag vorm Abend.
Mancher findet einen Quickie labend.
Manche schreiben Krimis nur,
doch für Lyrik haben sie kein Ohr.
Ausflug aus "Kneipen-Geschichten von A-Z" mit der ISBN 978-3-938297-45-2
Im "Kühlen Kruge" sitzen wir,
bei Schorle, Radler und bei Bier.
Draußen regnet es in Strömen,
wir tun unserem Hobby frönen.
Erzählen uns aus alten Tagen,
als wir noch jung und jünger waren.
Am Nachbartisch ein Mopshund bettelt,
sein Herrchen einen Flirt anzettelt.
Irgendwo wird laut gelacht,
weil einer seine Witze macht.
Witze kenn' ich nur ein paar,
hab' sie vergessen, sonderbar.
Der Mopshund nun auch lauter heult,
sein Herrchen Pfeffer auf das Essen streut.
Mit großen Augen schaut er ihn an,
wie der das nur alleine essen kann.
Endlich kommt auch unser Essen,
den Anblick werd' ich nie vergessen.
Eigentlich sollt' es was kleines sein,
das Schnitzel ähnelt einem halben Schwein!
Geschlemmt so richtig haben wir,
die Hose kneift ein bisschen mir.
Wir zahlen und verlassen dann,
dieses wunderschöne Restaurant.
Draußen schifft es ohne Unterlass,
selbst beim Rausgehen werden wir ganz nass.
Schnell huschen wir ins Auto rein
und fahren noch viel schneller heim.
(Aus meinem 1. Buch - lest einfach rein und entscheidet
selbst, ob es sich weiterzulesen lohnt oder nicht)
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Die Geschichte handelt von einer Frau, die durch den Raub ihrer Tasche und
ihre sehr fragwürdigen Angaben darüber in den Verdacht gerät, im
Drogengeschäft mitzumischen.
Der Kommissar nimmt sich ihrer an und erlebt so manche Höhen und Tiefen mit ihr
und durch sie und macht letzten Endes eine sehr denkwürdige
Entdeckung.
Wenn ihr weiterlesen wollt, dann könnt ihr das Buch
bei mir oder
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